Review: Schnauze voll und weg Sechs Monate als Schüler in KANADA

Hallihallo,
viele von euch, die auch ins Ausland gehen, haben sich auch bestimmt schon ein paar Bücher zu Thema Kanada angeguckt. Das habe ich natürlich auch schon und mein erstes Buch, heißt Schnauze voll und Weg und wurde von Christian W. Friedl geschrieben.

Der Autor war zu dem Zeitpunkt, als er das Buch geschrieben hat, 17 Jahre alt und gibt seine wahren und ehrlichen Erfahrungen preis. Er war in Belleville, das liegt in Ontario.
Man merkt schon beim ersten Satz, dass bei diesem Buch nichts schön geschrieben wurde und es einfach die nackte Wahrheit ist.
In dem buch geht es sehr viel um Drogen, Partys, Freundschaft und einfach nur jeden Mist, den man schon immer mal machen wollte. Am Anfang geht es noch recht harmlos zu. Die Hauptfigur lernt seine besten Kumpels kennen, die ihn durch das sein komplettes Jahr begleiten. man muss dazu sagen, dass er nur einen kanadischen Freund gefunden hat, was ihn aber nicht sonderlich stört. Seine Clique besteht hauptsächlich aus einem Mexikaner und drei Brasilianer. Die Fünf machen wirklich alles zusammen.
Der Alltag für die fünf sieht im groben so aus, dass sie morgens zur Schule gehen, über die leider nicht wirklich etwas berichtet wird, dann gehen sie entweder in die Mall, zu einem See bei dem sie immer Drogen nehmen, zu McDonalds oder ins Fitnessstudio.
Ich fand das Buch wirklich lustig und habe viel gelacht beim Lesen. Es hat mir gezeigt, dass ein Auslandsjahr an manchen Tagen echt richtig cool sein kann und etwas ganz besonderes ist, aber man merkt auch richtig, dass man auch dort in diesen Alltagstrott kommt, auch wenn der anders ist, als der zu Hause.
Ich kann das Buch nur empfehlen, für diejenigen, die nach Kanada oder irgendwo anders hin gehen. Es ist lustig geschrieben und es sind such nur die Sachen drin, die einen bei so einem Auslandsjahr wirklich interessieren. Außerdem fand ich gut, dass es von einem jugendlichen geschrieben wurde, denn deswegen konnte man sich einfach noch viel besser in die Lage hineinversetzten und sich vorstellen, dass es bei einem selber vielleicht auch so laufen könnte.
Am Ende will ich mich nochmal entschuldigen, dass es so lange her ist, dass ich etwas gepostet habe, aber ich verspreche mich zu bessern und wieder regelmäßig etwas zu posten.

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