Die ersten Tage in Kanada
Hallihallo,
heute kommt endlich mal ein Post zu meinen ersten Wochen in Kanada. Ich weiß, dass ich das eigentlich schon viel früher machen wollte, allerdings hsbe ich immer sehr viel zu tun.
Doch bevor ich beginne, muss ich noch die Informationen über meine Gastfamilie ein bisschen uptaden, denn ich musste die Gastfamilie schon vor meiner Abreise tauschen.
Meine Gastmutter hatte nämlich beschlossen, doch lieber Gastschüler aufzunehmen, die ein Jahr bleiben und deßhalb musste ich in eine neue Gastfamilie. Das war am Anfang echt nicht einfach und erstmal ein Schlag ins Gesicht, denn als ich die Mail meiner Gastmutter bekommen habe, war ich allein zu Hause und ich habe mich richtig einsam gefühlt. Doch dafür habe ich eine total tolle neue Gastfamilie bekommen.
Meine Gastfamilie hat zwei kleine Kinder, die sechs und vier Jahre alt sind, eine Katze und zwei Hunde. Die Kinder sind total süß, aber echt anstrengend. Meine Gastmutter ist richtig nett und will immer ganz viel unternehmen. Sie ist einfach eine richtig fröhliche Person und tut echt alles, damit ich mich wohl fühle. Mein Gastvater ist total cool und lustig. Er ist immer total interessiert an Deutsch und Deutschland. Ich versuche auch jeden Tag ihm ein deutsches Wort beizubringen und das ist manchmal echt richtig lustig.
Meine ersten Tage in Kanada waren etwas anders, als ich es erwartet habe.
Am ersten Tag habe ich einfach nur im Haus meiner Gastfamilie mich versucht auszuruhen und die Kinder haben die Ruhe dann jedesmal zerstört, doch das war gar nicht so schlecht, weil dann konnte man direkt kein heimweh bekommen. Danach den Tag war Sonntag und da waren wir erstmal shoppen und hinterher auf eine Art Volksfest mit noch einer Freundinn von mir.
Der erste Tag in der Schule war eigentlch nur organisieren und sich erst einmal zurecht finden und am nächsten Tag am Donnerstag dann erst ging es richtig los.
Der erste Eindruck von meiner Schule war nicht besonders gut, weil wir alle blöde Stundenpläne hatten und uns nicht gerade wohl gefühlt haben.
Das ging leider noch Tage so weiter, weil wir immer wieder noch die Kurse gewechselt haben.
Ich habe jetzte Tanzen, Acting, Englisch und Spanisch. Ich finde, dass das eine ziemlich gute Mischung ist, aber ich bin immernoch nicht ganz angekommen.
Ich werde jetzt vermutlich mich noch einem Kurs anschließen und hoffentlich finde ich dadaurch etwas mehr Kontakt zu den Kanadiern. Denn eigentlic. h bleiben wir Internationals so ziemlich unter uns.
Mehr werde ich euch hoffentlich am Wochenende erzählen, denn da gehe ich auch Whale Watching. Außerdem werde ich noch die Bilder von New York hochladen, die könnt ihr euch unter Fotos angucken, dafür werde ich jetzt keinen extra Post machen.
Bis dann,
Natalie
heute kommt endlich mal ein Post zu meinen ersten Wochen in Kanada. Ich weiß, dass ich das eigentlich schon viel früher machen wollte, allerdings hsbe ich immer sehr viel zu tun.
Doch bevor ich beginne, muss ich noch die Informationen über meine Gastfamilie ein bisschen uptaden, denn ich musste die Gastfamilie schon vor meiner Abreise tauschen.
Meine Gastmutter hatte nämlich beschlossen, doch lieber Gastschüler aufzunehmen, die ein Jahr bleiben und deßhalb musste ich in eine neue Gastfamilie. Das war am Anfang echt nicht einfach und erstmal ein Schlag ins Gesicht, denn als ich die Mail meiner Gastmutter bekommen habe, war ich allein zu Hause und ich habe mich richtig einsam gefühlt. Doch dafür habe ich eine total tolle neue Gastfamilie bekommen.
Meine Gastfamilie hat zwei kleine Kinder, die sechs und vier Jahre alt sind, eine Katze und zwei Hunde. Die Kinder sind total süß, aber echt anstrengend. Meine Gastmutter ist richtig nett und will immer ganz viel unternehmen. Sie ist einfach eine richtig fröhliche Person und tut echt alles, damit ich mich wohl fühle. Mein Gastvater ist total cool und lustig. Er ist immer total interessiert an Deutsch und Deutschland. Ich versuche auch jeden Tag ihm ein deutsches Wort beizubringen und das ist manchmal echt richtig lustig.
Meine ersten Tage in Kanada waren etwas anders, als ich es erwartet habe.
Am ersten Tag habe ich einfach nur im Haus meiner Gastfamilie mich versucht auszuruhen und die Kinder haben die Ruhe dann jedesmal zerstört, doch das war gar nicht so schlecht, weil dann konnte man direkt kein heimweh bekommen. Danach den Tag war Sonntag und da waren wir erstmal shoppen und hinterher auf eine Art Volksfest mit noch einer Freundinn von mir.
Der erste Tag in der Schule war eigentlch nur organisieren und sich erst einmal zurecht finden und am nächsten Tag am Donnerstag dann erst ging es richtig los.
Der erste Eindruck von meiner Schule war nicht besonders gut, weil wir alle blöde Stundenpläne hatten und uns nicht gerade wohl gefühlt haben.
Das ging leider noch Tage so weiter, weil wir immer wieder noch die Kurse gewechselt haben.
Ich habe jetzte Tanzen, Acting, Englisch und Spanisch. Ich finde, dass das eine ziemlich gute Mischung ist, aber ich bin immernoch nicht ganz angekommen.
Ich werde jetzt vermutlich mich noch einem Kurs anschließen und hoffentlich finde ich dadaurch etwas mehr Kontakt zu den Kanadiern. Denn eigentlic. h bleiben wir Internationals so ziemlich unter uns.
Mehr werde ich euch hoffentlich am Wochenende erzählen, denn da gehe ich auch Whale Watching. Außerdem werde ich noch die Bilder von New York hochladen, die könnt ihr euch unter Fotos angucken, dafür werde ich jetzt keinen extra Post machen.
Bis dann,
Natalie
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