Es neigt sich dem Ende zu! Berlin#3
Hallihallo,
gestern hatte ich leider keine Zeit mehr noch etwas zu posten, doch dafür wollte ich das heute nachholen.
Gestern sind wir um 9:00 Uhr aus dem Hostel ausgescheckt und haben uns wieder auf den Weg zum Campus gemacht. Da ich nur mit den Leuten aus meinem Zimmer anstatt mit der kompletten Gruppe zusammen unterwegs war, haben wir uns erstmal verlaufen. Doch wir haben den Weg dann ganz schnell auch wieder gefunden.
Im Workshop haben wir erstmal zusammen gefasst, was wir in den letzten Tagen erlebt haben und danach noch offene Fragen gestellt und beantwortet.
Darauf haben wir uns mir unseren Erfahrungen die wir schon im Ausland gesammelt haben beschäftigt. Zu den guten Erfahrungen zählten, dass Ausländer meistens sehr gastfreundlich, offen und nett sind. Dass man zu Beispiel dort immer nach dem Weg fragen kann und man als Touri immer gut behandelt wird. Außerdem sind Ausländer viel stolzer auf ihre Nationalität als wir Deutschen. In manchen Ländern hängen zum Beispiel überall die Flagge des Landes in den Fenstern.
Dass das bei uns nicht so ist hat natürlich auch viel mit der deutschen Vergangenheit zu tun. Dieses Thema bringt uns zu dem negativen Erfahrungen, nämlich dass Ausländer uns Deutschen gegenüber auch viele Vorurteile haben. In manchen Ländern wie zum Beispiel in den USA sind die Leute nicht so aufgeklärt und daher hat auch ein "Oldie" erzählt, dass sie oft gefragt wurde, ob die Mauer noch steht oder ob sie Hitler schon einmal begegnet ist. In vielen Ländern denkt man dass die Deutschen alle Nazis sind und das meinen die noch nicht einmal böse. Der Rat unseres Trainers war da, dass wir die Leute da einfach sachlich aufklären sollen.
Danach haben wir die drei Tage noch anonym bewertet und gesagt, was gut war und was schlecht war. Ich persönlich fand die drei Tage sehr spannend und informativ. ich habe viele neue Leute kennen gelernt und in meiner Vorbereitungsphase hat mir der Workshop auf jeden Fall viel genützt.
Doch leider war er viel zu kurz, denn nach dem Mittagessen war die Veranstaltung auch schon zu Ende und wir haben uns alle auf den Heimweg begeben.
Die Heimreise war etwas anstrengend, da unser Zug sehr voll war, doch wir sind gut am Abend angekommen.
Und jetzt folgt wie versprochen eine Bilderserie:
Der GLS Eingangsbereich
gestern hatte ich leider keine Zeit mehr noch etwas zu posten, doch dafür wollte ich das heute nachholen.
Gestern sind wir um 9:00 Uhr aus dem Hostel ausgescheckt und haben uns wieder auf den Weg zum Campus gemacht. Da ich nur mit den Leuten aus meinem Zimmer anstatt mit der kompletten Gruppe zusammen unterwegs war, haben wir uns erstmal verlaufen. Doch wir haben den Weg dann ganz schnell auch wieder gefunden.
Im Workshop haben wir erstmal zusammen gefasst, was wir in den letzten Tagen erlebt haben und danach noch offene Fragen gestellt und beantwortet.
Darauf haben wir uns mir unseren Erfahrungen die wir schon im Ausland gesammelt haben beschäftigt. Zu den guten Erfahrungen zählten, dass Ausländer meistens sehr gastfreundlich, offen und nett sind. Dass man zu Beispiel dort immer nach dem Weg fragen kann und man als Touri immer gut behandelt wird. Außerdem sind Ausländer viel stolzer auf ihre Nationalität als wir Deutschen. In manchen Ländern hängen zum Beispiel überall die Flagge des Landes in den Fenstern.
Dass das bei uns nicht so ist hat natürlich auch viel mit der deutschen Vergangenheit zu tun. Dieses Thema bringt uns zu dem negativen Erfahrungen, nämlich dass Ausländer uns Deutschen gegenüber auch viele Vorurteile haben. In manchen Ländern wie zum Beispiel in den USA sind die Leute nicht so aufgeklärt und daher hat auch ein "Oldie" erzählt, dass sie oft gefragt wurde, ob die Mauer noch steht oder ob sie Hitler schon einmal begegnet ist. In vielen Ländern denkt man dass die Deutschen alle Nazis sind und das meinen die noch nicht einmal böse. Der Rat unseres Trainers war da, dass wir die Leute da einfach sachlich aufklären sollen.
Danach haben wir die drei Tage noch anonym bewertet und gesagt, was gut war und was schlecht war. Ich persönlich fand die drei Tage sehr spannend und informativ. ich habe viele neue Leute kennen gelernt und in meiner Vorbereitungsphase hat mir der Workshop auf jeden Fall viel genützt.
Doch leider war er viel zu kurz, denn nach dem Mittagessen war die Veranstaltung auch schon zu Ende und wir haben uns alle auf den Heimweg begeben.
Die Heimreise war etwas anstrengend, da unser Zug sehr voll war, doch wir sind gut am Abend angekommen.
Und jetzt folgt wie versprochen eine Bilderserie:
Der GLS Eingangsbereich
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